News


 - 16.03.2017 / Trainingsstart der Österreichischen Nationalmannschaft

 

 - 18.04.2017 / Start in die neue Raftsaison

 

 - 19.04.2017 / Beginn Vereinstraining 

 

 - 5/6.05.2017 / Nationale Qualifikation 

   

Presse


Trainingsstart für das Kanuslalom-Nationalteam in der VERBUND- Wasserarena 

Österreichs Wildwasser-Kanu-Nationalteam absolviert am 16. März um 10 Uhr in der VERBUND- Wasserarena in Wien die ersten Trainingseinheiten auf heimischem Wasser. Unter dem neuen Cheftrainer Helmut Oblinger bereiten sich Österreichs Kanu-Asse unter perfekten Bedingungen auf die Welt- und Europameisterschaft vor. Erstmals spannend wird es vom 6. – 7. Mai, wenn es bei der nationalen Qualifikation um die Startplätze für die Weltcups und Großereignisse geht. Zuseher sind beim Trainingsstart am 16. März ab 10:00 Uhr bei freiem Eintritt herzlich willkommen. 

Keine Verschnaufpause zu Jahresbeginn 

Für Österreichs beste Kanutinnen und Kanuten gab es zum Jahreswechsel wenig Verschnaufpause. Seit Jahresbeginn absolvierten die Athletinnen und Athleten des Nationalkaders bereits drei Trainingslehrgänge. „Wir bereiten uns intensiv auf die neue Saison vor. Nach einem Trainingslager im Jänner in Prag absolvierten wir einen Warmwasserlehrgang in Dubai und testeten auch bereits die WM-Strecke in Pau“, gibt Cheftrainer Helmut Oblinger Einblicke in das dichte Programm. 

Der 44-jährige Schärdinger war als Athlet jahrelang Aushängeschild des heimischen Kanu-Sports. Seit dieser Saison ist Oblinger nun als Cheftrainer für die Geschicke des Wildwasser-Kaders verantwortlich. „Es macht mir unheimlich viel Spaß, mein Wissen weiterzugeben und stetig dazuzulernen. Die Zusammenarbeit mit meinem Co-Trainer Jure Meglic und dem ganzen Betreuerteam klappt vorzüglich. Wir konnten bereits strukturelle Veränderungen im Trainingsbetrieb umsetzen und so die hoch gesteckten Etappenziele übertreffen“, so Oblinger. 

Kuhnle will Medaille bei EM und WM 

Für Corinna Kuhnle, Österreichs erfolgreichste Athletin der letzten Jahre, macht sich der Stil des neuen Trainers bereits bemerkbar: „Der Formaufbau verläuft nach Plan und Heli vermittelt uns sehr viele neue Inputs und Trainingsreize. So haben wir z.B. nach ausführlichen Tests mein Material komplett umgestellt und das ideale Setup für den Wettkampf bereits gefunden.“ Die zweifache Weltmeisterin Kuhnle will im Weltcup in dieser Saison etwas kürzer treten – ihr großes Ziel ist eine Medaille bei der EM Anfang Juni in Tacen (SLO) und bei der WM von 27.09. – 01.10.in Pau (FRA). 

Neben Kuhnle bereitet sich auch Mario Leitner intensiv auf die kommenden Großereignisse vor. Der 20-jährige Kärntner legte vergangenen Sommer bei den Olympischen Spielen eine Talentprobe ab und verpasste nur knapp den Einzug ins Finale der besten Zehn. Für die kommende Saison hat Leitner seine Lehren aus Rio gezogen: „Die Teilnahme an den Olympischen Spielen hat mich vor allem gelehrt, mit großem Druck umzugehen. Bei keinem anderen Rennen sind so viele Augen auf dich gerichtet und ich denke, das gibt mir Selbstvertrauen für die kommende EM und WM.“ 

Wildwasserkanal auf der Wiener Donauinsel bietet optimales Umfeld 

Mit dem Trainingsstart am 16. März in der VERBUND-Wasserarena auf der Wiener Donauinsel startet das Nationalteam nun das Training auf heimischem Wasser. Trainer Oblinger ist von den optimalen Bedingungen auf der Wiener Donauinsel überzeugt: „Die VERBUND-Wasserarena war ein Meilenstein für den heimischen Kanu-Sport. Wien als Trainingsort stellt eine wesentliche Erleichterung für uns dar und wir sind froh, dass wir ab dem Frühjahr das perfekte Umfeld optimal nutzen können.“ Zuseher sind beim Trainingsstart am 16. März ab 10:00 Uhr bei freiem Eintritt herzlich willkommen. 

Die VERBUND-Wasserarena an der Steinspornbrücke in Wien wurde 2013 eröffnet und zählt zu den ökonomisch nachhaltigsten Wildwasser-Kanälen der Welt. Die 250m lange Strecke bietet nicht nur optimale Bedingungen für Training und Wettkämpfe der heimischen Kanu-Elite, sondern kann auch von Hobby- und Breitensportlern genutzt werden. Der Rafting-Betrieb für die Öffentlichkeit startet am 18. April, einen Tag später beginnt das Training für österreichische Vereine. 

Erfolgsprojekt „Schule unter Strom“ geht in die zweite Runde 

Auch das erfolgreiche Projekt „Schule unter Strom“ in Zusammenarbeit mit VERBUND findet 2017 eine Fortsetzung. Kinder und Jugendliche bekommen dabei die Möglichkeit, die Kraft und Bedeutung des Wassers hautnah zu erleben. Wie kommt der Strom eigentlich in die Steckdose? Die Antwort auf diese und viele weitere Fragen können Kinder und Jugendliche auf besonders spannende Art und Weise erfahren und vor allem erleben. Bei einem Besuch im Kraftwerk Freudenau und einem anschließenden Rafting-Abenteuer in der VERBUND-Wasserarena bleiben keine Fragen offen. Die Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler erleben zudem – zusammen in einem Boot sitzend - ein ganz spezielles Gemeinschaftsgefühl.